Monat: September 2020

„The Veins of the Earth“ (1/2)

Drei wackere Abenteurer stellten sich ihrem Schicksal auf dem siebten Kontinent, um hinter das Rätsel der Venen der Erde zu kommen:

Keelan McCluskey (Micha)
Howard P. Lovecraft (Florenz)
Anjika Patel (Patrick)

Viel gab es zu Entdecken, noch mehr zu Überleben (What Goes Up, Must Come Down Kickstarte Rookie Pledge), so auch fliegende Wurzeln (The Flying Roots) und ganz unten im Gepäck lag vollkommend unbemerkt eine kleine Statue.

Aktuell bekannt ist, dass das Abenteuer nach etwa 8 Stunden Spielzeit noch nicht zu Ende ist und hoffentlich bald fortgeführt werden kann.

[zu Teil 2]

⚠️ Achtung, ab hier besteht Spoilergefahr!

Details und Erkenntnisse zur Expedition

Durch einen Gang im Norden ging es zu einer wilden Fahrt auf einem unterirdischen Aquädukt:

Kurz vor dem Erreichen des Ziels kam es zu einem unfassbaren Zwischenfall, der Kopf von Howard wurde von einem grausigen Mechanismus zerquetscht:

„Meinen Kopf stecke ich dort nicht rein, irgendwo ist Schluß!“

Anjika Patel

Der Schock war von den verbleibenden Zwei noch nicht im Ansatz verarbeitet, als sie Ferdinand Lachapellière (Florenz) fanden, welcher mutlos an einer steinernen Wand saß.

Eigenartige Tentakel versperrten den Weg und würden nur die passieren passieren lassen, die nicht mit dem Schleim des Aquädukts besudelt waren.

Ein alternativer Ausgang wurde gefunden und der Tempel oberhalb wurde erkundet:

Hierbei gab es folgende Erkenntnisse:

  • Nicht am Ring des Fisches ziehen.
  • Tasten immer von hinten nach vorne probieren und nicht andersherum. 🌞
  • Der Tempel liegt unterhalb eines Dschungels.
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Penny Papers Adventures: Die Totenkopfinsel

Zum Aufwärmen ein kleines Abenteuer auf der Totenkopfinsel mit folgendem Ergebnis:

Die wertvollsten Schätze fand Florenz mit 47 Punkten:

Gefolgt von Micha mit 40 Punkten und den meisten Schätzen:

Ich konnte nur 37 Punkte erringen:

🙁

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Crokinole

In Threema hatte ich es für einen Autokorrekturfehler gehalten, als dann folgendes Brett in einer IKEA Tüte durch die Tür kam, wurde ich eines besseren belehrt:

Grob geht es darum seine 12 Scheiben möglichst im Zentrum zu platzieren:

Unsere ersten drei Runden spielten wir nur mit 6 Scheiben je Spieler:

  1. Florenz +60 (Florenz: 75, lippo: 15)
  2. Florenz +30 (Florenz: 40, lippo: 10)
  3. Florenz +20 (Florenz: 20, lippo: 0)

Danach stockten wir auf die vorgesehenen 12 Scheiben auf:

  1. lippo +15 (Florenz: 15, lippo: 30)
  2. Florenz +60 (Florenz: 80, lippo: 20)
  3. unentschieden (Florenz: 45, lippo: 45)
  4. Florenz +70 (Florenz: 105, lippo: 35)
  5. lippo +20 (Florenz: 25, lippo: 45)
  6. Florenz +35 (Florenz: 75, lippo: 40)

Letztlich also ein klarer Sieg für Florenz mit 275 zu 35.

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