Der Kartograph

Was ein Tag, zweite Runde Kartograph an einem Tag.

Es ergingen folgende Dekrete:

Erster Kartograph wurde Patrick mit 96 Punkten:

Zweite Kartographin wurde Melanie mit 52 Punkten:

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Der Kartograph

Während des Mittagsschlafs der Kleinsten fand sich Zeit für eine Runde Kartograph.

Es ergingen folgende Dekrete:

Erster Kartograph wurde Patrick mit 86 Punkten:

Zweite Kartographin wurde Melanie mit 66 Punkten:

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Der Kartograph

Die erste Runde mit dem familieneigenen Spiel in sehr geselliger Runde nach leckeren Waffeln. Es ergingen königliche Dekrete:

Erster Kartograph mit 99 Punkten wurde Patrick:

Zweite Kartographin mit 72 Punkten wurde Annika:

Dritter Kartograph mit 67 Punkten wurde Stefan:

Vierte Kartographin mit 54 Punkten wurde Melanie:

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Subatomar

Interessant, dass Dominion auch mit Quarks, Atomen und Elementen funktioniert. Dominion trifft es eigentlich auch nicht, aber es ist im Kern halt ein Deckbuilder.

Meine erste Partie mit Florenz ging wie folgt aus:

lippoFlorenz
Elemente4026
Zielplättchen2
Helium24
Lithium30
Beryllium60
Bor12
Elementarsets82
6036
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Micro City

Zweite Runde Micro City und diesmal im kooperativen Zwei-Spieler Modus:

Mit einem kleinen Solo meinerseits, die Kleinste ist wach geworden, war das Projekt dennoch ein voller Erfolg:

✔️ Projekt erfolgreich abgeschlossen.

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„The Veins of the Earth“ (2/2)

Erfreulich zeitnah konnten wir drei einen Termin zum Fortsetzen des Abenteuers [zu Teil 1] finden und los ging es:

Keelan McCluskey (Micha)
Ferdinand Lachapellière (Florenz)
Anjika Patel (Patrick)

Keelan hat es nicht rechtzeitig auf das Bild geschafft:

Als erstes sollten die Kräfte wiederhergestellt und sich etwas erholt werden, was allerdings nur aufgrund der kleinen Statue (777) ganz unten im Reisegepäck gelang.

Es konnte wieder unter die Erde gehen:

Beim Versuch ein Feuer zu entfachen kam es dann erneut zum Unvermeidlichen: Das Action Deck war leer und es wurde ein Fluch vom Discard Pile gezogen:

Den ersten Schock überwunden, wollte keiner dieses Ende in Kauf nehmen. Vor allem Stand die Frage im Raum: „Wann würden wir uns wohl wieder treffen, um es noch einmal zu versuchen?!“. Das Action Deck wurde kurzerhand zurückgesetzt und weiter ging es …

Nach einer gesamten Spielzeit von ungefähr 15 Stunden konnten wir das Geheimnis der Venen der Erde ergründen:

Beim Abbau fiel der Blick zufällig auf den neuen „immortal mode“ in der WGUMCD-Anleitung, welcher für den nächsten Fluch vermutlich direkt gewählt wird.

⚠️ Achtung, ab hier besteht Spoilergefahr!

Details und Erkenntnisse zur Expedition

Im Dschungel konnte ein vor langer Zeit verlassenes Lager ausfindig gemacht und wiederhergestellt werden:

Auf dem Weg zum Aquädukt lag ein Raum mit hervorragender Akustik, so dass einige der entdeckten Musikstücke wieder erklingen konnten:

Wieder beim Aquädukt zeigte sich, dass es eine gute Entscheidung war eine Fackel dabei zu haben. Den mit Fackel sind andere Zeichen zu erkennen, als ohne:

Viel wichtiger war jedoch unsere Idee, dass es sich nur vermeiden lässt „besudelt“ zu werden, wenn das Aquädukt ein zweites Mal bestritten und hier bei jedem „Schleimfall“ die gleiche Seite gewählt wird. So konnten wir die eigenartigen Tentakelwesen überwinden:

Im dahinter dahinterliegenden Areal gab es viele Hinweise zum Entschlüsseln der fremdartigen Zeichen und es endete bei einer finalen Formel:

Trotz der korrekten Entschlüsselung aller Zeichen und zweimaligem Nachrechnen kamen wir auf die falsche Lösung:

Wie sich herausstellte können die drei Grundrechenarten nach 1 Uhr Nachts schon eine Herausforderung sein und so kamen wir dann doch auf die korrekte Lösung:

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„The Veins of the Earth“ (1/2)

Drei wackere Abenteurer stellten sich ihrem Schicksal auf dem siebten Kontinent, um hinter das Rätsel der Venen der Erde zu kommen:

Keelan McCluskey (Micha)
Howard P. Lovecraft (Florenz)
Anjika Patel (Patrick)

Viel gab es zu Entdecken, noch mehr zu Überleben (What Goes Up, Must Come Down Kickstarte Rookie Pledge), so auch fliegende Wurzeln (The Flying Roots) und ganz unten im Gepäck lag vollkommend unbemerkt eine kleine Statue.

Aktuell bekannt ist, dass das Abenteuer nach etwa 8 Stunden Spielzeit noch nicht zu Ende ist und hoffentlich bald fortgeführt werden kann.

[zu Teil 2]

⚠️ Achtung, ab hier besteht Spoilergefahr!

Details und Erkenntnisse zur Expedition

Durch einen Gang im Norden ging es zu einer wilden Fahrt auf einem unterirdischen Aquädukt:

Kurz vor dem Erreichen des Ziels kam es zu einem unfassbaren Zwischenfall, der Kopf von Howard wurde von einem grausigen Mechanismus zerquetscht:

„Meinen Kopf stecke ich dort nicht rein, irgendwo ist Schluß!“

Anjika Patel

Der Schock war von den verbleibenden Zwei noch nicht im Ansatz verarbeitet, als sie Ferdinand Lachapellière (Florenz) fanden, welcher mutlos an einer steinernen Wand saß.

Eigenartige Tentakel versperrten den Weg und würden nur die passieren passieren lassen, die nicht mit dem Schleim des Aquädukts besudelt waren.

Ein alternativer Ausgang wurde gefunden und der Tempel oberhalb wurde erkundet:

Hierbei gab es folgende Erkenntnisse:

  • Nicht am Ring des Fisches ziehen.
  • Tasten immer von hinten nach vorne probieren und nicht andersherum. 🌞
  • Der Tempel liegt unterhalb eines Dschungels.
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Penny Papers Adventures: Die Totenkopfinsel

Zum Aufwärmen ein kleines Abenteuer auf der Totenkopfinsel mit folgendem Ergebnis:

Die wertvollsten Schätze fand Florenz mit 47 Punkten:

Gefolgt von Micha mit 40 Punkten und den meisten Schätzen:

Ich konnte nur 37 Punkte erringen:

🙁

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Crokinole

In Threema hatte ich es für einen Autokorrekturfehler gehalten, als dann folgendes Brett in einer IKEA Tüte durch die Tür kam, wurde ich eines besseren belehrt:

Grob geht es darum seine 12 Scheiben möglichst im Zentrum zu platzieren:

Unsere ersten drei Runden spielten wir nur mit 6 Scheiben je Spieler:

  1. Florenz +60 (Florenz: 75, lippo: 15)
  2. Florenz +30 (Florenz: 40, lippo: 10)
  3. Florenz +20 (Florenz: 20, lippo: 0)

Danach stockten wir auf die vorgesehenen 12 Scheiben auf:

  1. lippo +15 (Florenz: 15, lippo: 30)
  2. Florenz +60 (Florenz: 80, lippo: 20)
  3. unentschieden (Florenz: 45, lippo: 45)
  4. Florenz +70 (Florenz: 105, lippo: 35)
  5. lippo +20 (Florenz: 25, lippo: 45)
  6. Florenz +35 (Florenz: 75, lippo: 40)

Letztlich also ein klarer Sieg für Florenz mit 275 zu 35.

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Fabelsaft

Die Kleine schlief, die Große machte Urlaub und Imke kam direkt auf die Aktion des Tages: „Wollen wir nicht etwas spielen?“. „Oh ja!“ – danach stand ich etwas unsicher vor dem Spielesortiment und musste ich mich sortieren, damit hatte ich irgendwie nicht gerechnet.

Heraus kam eine schöne Runde Fabelsaft, mit folgender Wertung:

PlatzTierSpieler:inFabelsäfte
1GiraffePatrick (Startspieler)4
2PinguinImke3
2SchildkröteMelanie3

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